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DIE LYRIK DES CHAN-BUDDHISMUS
Aus dem Chinesischen übertragen und kommentiert
von Hans-Günter Wagner
3 Bände (insgesamt 735 Seiten), Paperback, ISBN 978-3-931095-81-9
EUR 48,00 |
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| Band 1: Unvollkommen die Worte und alle Rede darüber
Gedichte von den Anfängen bis zur Tang-Dynastie
Band 2: Kommen und gehen – kein Unterschied
Gedichte aus den Fünf Dynastien und der Song-Dynastie
Band 3: Hoch wie die Berge, tief wie das Meer
Gedichte von der Yuan-Dynastie bis in die Neuzeit
Was im Westen als Zen-Buddhismus bekannt ist, stammt ursprünglich aus China und trägt dort den Namen Chan. Die Lyrik des Chan ist eine eigenständige buddhistische Ausdrucksform, die sich über viele Jahrhunderte entwickelt hat. Sie bewahrt die elementaren Inhalte der ursprünglichen Lehre Buddhas und bringt sie auf poetische Weise zum Ausdruck. Viele der Gedichte haben eine verblüffende Ähnlichkeit mit den Versen der ersten buddhistischen Heiligen, wie sie im Pâlikanon in den Versen der Mönche und Nonnen überliefert sind. In den Chan-Versen verbindet sich die taoistische Praxis des Rückzugs in einsame Bergklausen und die Suche nach Reinheit in der Natur sowie ein Minimalismus in Sprache und Darstellung mit entsprechenden Gegenstücken der buddhistischen Lehre. Die poetische Form wird hier zum tief ergreifenden Ausdrucksmittel religiöser Erfahrung. Chan-Verse sind lebendige Zeugnisse des Erwachens. Sie vermitteln die Essenz der buddhistischen Einsichten in Form von Bildern, Gleichnissen und Anekdoten.
Zusammen mit seinen von großer Kenntnis der chinesischen Kultur und des chinesischen Buddhismus getragenen Erklärungen, ist es dem Übersetzer gelungen, dem Leser einen tiefen Einblick in die Welt der ernsthaften buddhistischen Praxis Chinas zu geben – die es auch im „heutigen China“ noch gibt. |
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| Der Literaturnobelpreisträger von
1917 Karl Gjellerup (gest. 1919) schrieb mit diesem hier vorliegenden
Werk einen der schönsten buddhistischen Romane überhaupt. In
Thailand wurde das Buch äußerst populär und man verwendete
es auch für buddhistische Predigten, die man bis heute auf Palmblatt
gedruckt kaufen kann. Die Thaiübersetzung ist Pflichtlektüre
in der Oberstufe.
Die Übersetzungen der ‘Reden des Buddha’ aus dem Pâlikanon
von K. E. Neumann (gest. 1915) beeindruckten Gjellerup so sehr, dass er,
davon inspiriert, seinen ‘Pilger Kamanita’ schrieb, der 1907
erstmalig in deutscher Sprache erschien.
Die Grundlage dieses Romans bildet der Rahmenbericht der 140. Rede aus
der Mittleren Sammlung, wo der Buddha in der Vorhalle des Töpfers
Bhaggavo auf einen Pilger trifft, der ihn nicht als den Buddha erkennt,
obwohl er auf der Suche nach ihm ist.
Im Roman erzählt der Pilger Kamanita dem Buddha von seinem abenteuerlichen
Leben und von seiner großen Liebe zu einer Frau, die schon vor ihm,
durch den Buddha belehrt, zur Wahrheit fand und sich von allen weltlichen
Banden löste. Jetzt sei er auf der Suche nach dem Erwachten, um von
ihm belehrt, auch die vollkommene Freiheit zu finden.
Ein äußerst fesselnd erzählter Abenteuer- und Liebesroman,
mit wunderschönen, der Lehre des Buddha entsprechenden, Bildern und
Gleichnissen. |
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DAS
ZEITLOSE WORT VOM DASEIN
Bekenntnisse abendländischer Dichter aus drei Jahrtausenden.
Gesammelt von Hellmuth Hecker, geordnet von Fritz Schäfer, eingeführt
von Paul Debes.
Ca. 280 Seiten, Leinen, ISBN 3-931095-20-7
EUR 19,90 |
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| Die Stimme der abendländischen Sehnsucht
nach Wahrheit und nach Heil klingt nirgends stärker, reicher und
tiefer als in der Lyrik. Die Frage nach dem Sinn dieses Daseins, nach
Woher und Wohin, ist in der Dichtung aus der erfahrenen Not heraus elementar
und nackt dargestellt - und die Antwort, die sie auf dem Grunde des Lebens
entdeckte, reicht weit, himmelweit über alles Vermuten, Vermeinen
und Konstruieren hinaus und gibt dem unruhigen Herzen Frieden und Kraft
...
(Aus der Einleitung von Paul Debes)
Ein besinnlicher und meditativer Gedichtband für ruhige Stunden.
Hier findet sich das Sehnen und Hoffen, das Leiden am Daseni, in den Worten
der großen abendländischen Dichter und Denker ausgedrückt.
Ein idealer Geschenkband für alle, auch für Freunde und Verwandte
die keinen Bezug zur Lehre des Buddha haben. |
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WARUM
ABER WERDEN WIR NICHT WEISE? Erleuchtungsspuren aus
Ost und West
von Karin Stegemann - mit einem Vorwort von Pater Hugo Enomiya Lassale
196 Seiten, Paperback, ISBN 3-931095-36-3
EUR 13,00 |
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| Die vorliegende Sammlung, der
eine jahrelange Suche nach "Erleuchtungsspuren" vorausging,
entstand aus der Meditationspraxis, aus einer Arbeit mit Freunden, deren
verschiedener religiöser Hintergrund es notwendig machte, Brücken zu schlagen.
Daraus ergaben sich immer eindrucksvollere Übereinstimmungen, unabhängig
von Kulturen und Jahrhunderten.
Es handelt sich hier nicht um eine Sammlung "schöner Texte",
die es genügend gibt. Auch nicht um eine Gegenüberstellung von Aussagen,
die eine Synthese aller Religionen beabsichtigt.
Weder soll der Wert einzelner Religionen, noch der ihrer Vertreter in
diesem Zusammenhang herausgehoben werden.
Es geht einzig darum, einen "inneren roten Faden" aufzuspüren
und, durch die Vielseitigkeit und Übereinstimmung der Texte, die allem
zugrunde liegende Wirklichkeit - und den Weg, der zu ihr führt - deutlich
zu machen. |
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| Karma und Wiedergeburt, die Gesetze der
Existenz, lässt Paul Dahlke, der Gründer des Buddhistischen
Hauses in Berlin-Frohnau, in vier spannenden und ergreifenden Erzählungen
lebendig werden - ein Buch, das nach des Tages Arbeit zum besinnlichen
und entspannenden Lesen einlädt und dabei wie von selber ein Gefühl
für Grundgedanken der Lehre vermittelt.
In diesen erlebnissreichen und farbenfrohen Erzählungen werden wir
manches finden, das wir mit unserem eigenen Erleben verbinden und vergleichen
können. Von Europa über Afrika nach Asien, über die Menschen-
und Tierwelten hinweg, spannt Paul Dahlke den weiten Bogen seiner teilweise
abenteuerlichen Erzählungen und führt dabei doch immer wieder
auf die Grundbedingungen von Ursache und Wirkung und deren Bewältigung
durch die Lehre des Buddha zurück. |